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Zeitpolster als Beispiel für social Impact

Am 1. Oktober fand die VLGST Projektplattform in Liechtenstein statt. Bei dieser Plattform für Stiftungen referierte Mag. Karin Haselböck (Leadership Team Ashoka Europe) eingangs, wie social Impact gelingen kann – social Impact steht für gewünschte gesellschaftliche Veränderung. Dies tat sie ihrer eigenen Erfahrung nach. Frau Haselböck war maßgeblich daran beteiligt, dass heute alle Kinder Schihelme tragen. So konnte der Anteil an Kopfverletzungen auf den Pisten stark reduziert werden. Neben Wikipedia wurde auch Zeitpolster als Modellbeispiel vorgestellt.

Zeitpolster, das in Österreich entwickelt wurde, ist nun auch in Liechtenstein aktiv. Dabei sind zwei Stiftungen maßgeblich am Aufbau beteiligt – die Stiftung Zukunft Liechtenstein und die Stiftung Lebenswertes Liechtenstein.

Die Referentin zeigte dabei die Wirkung anhand der Wirkungsformel auf: Im System betreuungbedürftige Menschen> arbeite ich mit <Partnern und öffentlicher Hand> daran, die <Rolle Helfer/Betreuter Mensch, Ressource Zeit, Regel Vorsorge selber gestalten, Beziehungen,…> <zu verändern,> um <lokale kostengünstige Betreuung / gesellschaftliches Vorsorgemodell> zu erzielen.

Danke Karin Haselböck, für die freundliche Erwähnung im Rahmen dieses besonderen Forums.

Hier geht’s zum Video
(Wir sind ab Minute 29 zu sehen)

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