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Zeitpolster  - Verein für Zeitvorsorge

Bildgasse 10

6850 Dornbirn

Austria

 Über uns 

Warum Zeitpolster?

Angeregt durch die Berichte eines Zeitgutschriftenmodells für Betreuungsleistungen in Japan starteten wir im Verein Talente Vorarlberg mit ersten Umsetzungsversuchen. Diese waren ebenso lehrreich, wie zum Scheitern verurteilt. Dennoch waren wir durch den grundsätzlichen Zuspruch ermutigt, weiter am Thema zu forschen und das Konzept weiterzuentwickeln.

 

Später übernahm die ALLMENDA Social Business eG Projekte des Vereins. In Europa fehlten praktische Umsetzungen zur Zeitvorsorge. Deswegen forschten wir weiter an diesem Thema. Wichtig für uns war der Auftrag zur Konzeptentwicklung einer Zeitvorsorge für die Stadt St. Gallen, Schweiz. Die Beauftragung erfolgte durch das Bundesamt für Sozialversicherungen und der Stadt St. Gallen.

Das Konzept wurde von unserem Gründer Gernot Jochum-Müller entwickelt.  Durch seine Mitgliedschaft im Netzwerk MMH "Making More Health" von Boehringer Ingelheim sowie das Stipendium als Ashoka Fellow entstand die Möglichkeit, das Projekt Zeitpolster auf die nächste Ebene zu heben. Jetzt ist es möglich, dass sich viele in die Entwicklung einbringen. Fühlen Sie sich eingeladen mitzugestalten! 

SICH DER ZEIT STELLEN

Aufgrund der vielschichtigen Probleme im Betreuungsbereich braucht es neue Lösungen. Wenn Betreuung gerade im Alter nicht sichergestellt ist, versagen wir als Gesellschaft. Was Einzelne nicht können, vermögen viele gemeinsam.

 

—  Gernot Jochum-Müller  —

Gründer, Founder

Ursachen
  • Steigende Nachfrage nach Betreuungsleistungen, alternde Gesellschaft

  • Mangelnder Ausbau an Einrichtungen

  • Personalmangel im Betreuungsbereich

  • Kostensteigerungen bei öffentlicher Hand mit Abwälzung der Kosten an die Familien

  • Ausbau der Erwerbstätigenquote

Problem

  • Es gibt zu wenig Betreuungsleistungen für alte Menschen und Kinder.

  • Die früheren familiären und nachbarschaftlichen Netzwerke wirken heute nicht mehr ausreichend.

  • Dadurch entstehen immer mehr Lücken im Betreuungsbereich.

  •  Gemeinden suchen nach Lösungen  für dieses Problem.

Folgen

  • Steigende Preise und Anforderungen für Leistungsbezieher/-innen und die öffentliche Hand

  • Individualisierung des Problems

  • Steigender Druck auf Betriebe und Beschäftigte durch Zunahme der kurzfristigen Betreuungsaufgaben

  • Rückgang an Freiwilligen