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Podcast #78 mit Maria Eibel: Über das Sterben

Zeitpolster – der Podcast fürs clevere ÄLTERWERDEN

Wir sprechen in dieser Folge darüber, warum es vielen Menschen so schwerfällt, sich mit dem eigenen Lebensende auseinanderzusetzen, und was sich verändert, wenn wir genau das tun. Maria Eibel gibt berührende Einblicke aus ihrer Arbeit in der Hospizkultur und Palliative Care – und zeigt, was Menschen am Lebensende wirklich brauchen.

Darum geht’s in dieser Folge:

  • Warum wir das Thema Sterben so oft vermeiden
  • Was es bedeutet, sich bewusst auf das Lebensende vorzubereiten
  • Welche praktischen Vorsorgemaßnahmen (z. B. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht) wichtig sind
  • Welche emotionalen und zwischenmenschlichen Gespräche wir nicht aufschieben sollten
  • Wovor Menschen am meisten Angst haben – und wie sich diese Ängste verändern
  • Was Sterbende wirklich brauchen – und was weniger hilfreich ist
  • Die Rolle von Angehörigen: begleiten, aushalten, da sein
  • Was Hospizkultur und Palliative Care leisten können
  • Sinnfragen, Abschied und die Idee eines „guten Todes“

Zentrale Gedanken aus dem Gespräch:

Sich mit dem Sterben auseinanderzusetzen, kann helfen, bewusster zu leben

Viele Ängste verlieren an Gewicht, wenn offen darüber gesprochen wird

Am Lebensende zählen oft Beziehungen, Nähe und unausgesprochene Dinge mehr als alles andere

Es gibt kein „perfektes“ Begleiten – aber echtes Dasein macht den Unterschied

Links:

Hospiz Österreich

Juristisches Wissen für das Lebensende (Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Erwachsenenschutzgesetz etc.)

Podcast: Sterben ist das Allerletzte