
Was ist Demenz?

Demenz und ihre Theorie
Demenz ist der Oberbegriff für Erkrankungen, die das Denken, Erinnern, die Orientierung und das Kombinieren von verschiedenen Gedankenabläufen einschränken. Demenz heißt wörtlich übersetzt „ohne Geist“. In Folge von dementiellen Erkrankungen können alltägliche Handlungen nicht mehr selbstständig durchgeführt werden.
(Lehrbuch Gesundheits- und Pflegeassistenz, 2019, Hrsg. Sens-Dobritzsch, Seite 552)
Dementielle Erkrankungen sind in allen Altersgruppen bei Frauen häufiger als bei Männern.Die Zahlen steigen mit zunehmendem Alter bei Männern und Frauen exponentiell an.
(Alzheimer, Diagnose Verlauf Behandlung, 2017, Hrsg. VKI Müller, Dal-Bianco, Seite 11)
Hier finden Sie eine Übersicht dazu:

In der Altersgruppe 65-69 leiden 0,7 Prozent der Frauen und 0,6 Prozent der Männer an der Erkrankung.

Bei 85-89 jährigen sind 8,8 Prozent der Männer und 14,2 Prozent der Frauen betroffen
(Alzheimer, Diagnose Verlauf Behandlung, 2017, Hrsg. VKI Müller, Dal-Bianco, Seite 11)

